Schöpfungsverantwortung in der Landwirtschaft
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Die Hofführung gibt Einblicke hinter die Kulissen des 1808 erstmals erwähnten Hofs. Im Jahr 2005 fand auf dem Hof ein Wechsel von Braunvieh auf die robuste heimische, vom Aussterben bedrohte Rasse Murnau-Werdenfelser statt. 2011 erfolgte der Bau der neuen Hofstelle und zehn Jahre später dann der Umstieg auf Biolandwirtschaft. Seit 2022 ergänzt eine eigene Heutrocknung, betrieben durch eine umweltschonende Hackschnitzelheizung (mit Hackschnitzel aus dem eigenen Wad) die biodynamische Landwirtschaft und garantiert uns bestes Qualitätsfutter aus eigener Herstellung sowie gesündere Rinder.
Familie Oswald bewirtschaftet 35 Hektar Grünland und Streuwiesen sowie 75 Hektar Wald. Auf dem Hof bzw. den umliegenden Weiden und auf der Alm leben rund 50 Rinder und 30 Bergschafe.
- Gebühr kostenlos