Bildungsreihe | Hermes, Hirsch und Halloween: Heidnische Kulte im römischen Bayern
_
Vor der Zeitenwende besiedelten vor allem Kelten das Alpenvorland. Viereckschanzen, Maibäume und Halloween kann man wohl als Zeugnisse ihrer Kulur betrachten. Als die Römer das Land nördlich der Alpen ihrem Reich angliederten, brachten sie ihre Götter und zusätzlich mehrere östliche Kulte mit, darunter das Christentum. Auch ihrem Kaiser huldigten die Römer wie einem Gott.
Archäologische und literarische Denkmäler künden davon, dass diese Kulte während der römischen Besatzung nebeneinander ausgeübt wurden und schließlich im Christentum aufgingen. Ihre Spuren haben sich im Volksbrauchtum teilweise bis heute erhalten.
Der Referent gibt einen Überblick über Ausübung, Hintergrund und Kontinuität der nicht-christlichen Kulte im römischen Bayern.
-
Karl Ludwig Wilhelm, OStR i.R.
- Gebühr gesamte Bildungsreihe 115,00 EUR
- Einzeltermin 15,00 EUR